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Dienstag, 26. Juli 2016

Schweiz

Die Schweizerische Post will künftig auch die Debitkarten «Maestro» und «V Pay» von Visa als Zahlungsmittel akzeptieren. Dazu werden in 1400 Filialen sämtliche Bezahlterminals umgerüstet. pctipp.ch

Eine aktuelle Studie der Universität Zürich widerlegt die verbreitete Annahme, dass das Unterbinden anonymer Kommentare ein effektives Mittel gegen Online-Hetzer darstellt. itmagazine.ch

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Das Bundesamt für Polizei (Fedpol) warnt vor gefälschten Hotelbuchungsplattformen im Internet. Gerade zur Ferienzeit versuchen Kriminelle, mit solchen Sites an Kreditkarteninfos zu gelangen. computerworld.ch

Der Schweizerische Verband der Telekommunikation hat gemeinsam mit Partnern einen Praxisleitfaden zu intelligenter Energieversorgung veröffentlicht. Dieser erklärt, wie ICT in der Schweiz zur effizienten Steuerung der Energienetze beitragen kann. computerworld.ch


International

Verizon kauft das Kerngeschäft von Yahoo für knapp 5 Milliarden US-Dollar. Nicht abgestossen werden die Beteiligungen an dem chinesischen Online-Händler Alibaba und Yahoo Japan. computerworld.ch

Nintendo hat an der Tokioter Börse an einem Handelstag knapp 18 Prozent verloren - so viel wie seit knapp 26 Jahren nicht mehr. Auslöser war eine Meldung des Unternehmens, gemäss der das hochgradig erfolgreiche Spiel Pokémon Go nur einen begrenzten Einfluss auf die Geschäftszahlen haben werde. cash.ch

Mit der Foto-App Prisma lassen sich Smartphone-Schnappschüsse innerhalb von Sekunden in Kunstwerke verwandeln. Die App sorgte auf iOS für viel Furore. Nun steht sie auch in einer Version für Android bereit. inside-handy.de

Nach sieben Jahren tritt Hans Vestberg per sofort von seiner Position als CEO von Ericsson zurück. Interimistisch wird Finanzchef Jan Frykhammar als CEO agieren. inside-it.ch

Die Nummer eins des weltweiten Smartphone-Markts Samsung verklagt die Nummer drei Huawei, aufgrund angeblicher Patentverletzungen. itreseller.ch

Huawei hat unterdessen den Umsatz in der ersten Jahreshälfte 2016 um 40 Prozent steigern können. Angaben zum Gewinn machte das chinesische Unternehmen nicht. golem.de

Das indische StartUp Ringing Bells hat die ersten 5000 Smartphones für umgerechnet gut 3,50 Franken ausgeliefert. Da das Gerät mit Verlust vertrieben wird, sollen vorinstallierte Apps für weiteren Umsatz sorgen. heise.de

US-Forscher haben eine Idee, wie sich Smartphones von Mordopfern entschlüsseln lassen, ohne dass dabei aufwändige Hacks notwendig sind: Mit Hilfe von 3D-Druckern sollen Modelle von Fingern gebaut werden, um per Fingerabdruck-Scanner Geräte entsperren zu können. golem.de


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Die Schweizer Uhrenindustrie durchläuft schwierige Zeiten. Die Gründe dafür sind vielseitig, aber augenscheinlich wurde von den Branchenakteuren auch der Smartwatch-Trend verschlafen. nzz.ch