Die Pheron Technologies Group, deutsches Systemhaus mit Schwerpunkt auf Hochverfügbarkeit und Desaster Recovery, gründet Schweizer Tochter «Pheron Swiss». computerworld.ch
Mittwoch, 19. August 2009
Schweiz
International
Schlechte Nachricht für die zahlreichen Feinde des Internet Explorer 6, die sich unter anderem auf der Website stopie6.com sammeln: Microsoft hat angekündigt, die Browser-Version bis 2014 mit Sicherheits-Updates zu unterstützen. nzz.ch
Google baut seinen Analysedienst «Insights for Search» aus. Die Planungshilfe, mit der Such-Trends vorhergesagt werden können, wird auf mehrere Sprachen und um eine Prognosefunktion erweitert. heise.de
Apple antwortet der EU-Kommission auf eine Anfrage aus der Verbraucherschutz-Abteilung, dass explodierende iPhones kein generelles Problem sind. Es handle sich um «Einzelfälle». diepresse.com
Facebook wird in Kalifornien von einem Fotografen, einer Schauspielerin und drei Studenten wegen angeblicher Verstösse gegen die eigenen Datenschutzrichtlinien verklagt. Es sollen Nutzer-Daten an Dritte weitergegeben worden sein. computerwoche.de
Die EU investiert 18 Millionen Euro in die Forschung an einem mobilen Ultra-Hochgeschwindigkeits-Internet, das bis zu hundertmal schneller sein soll als das derzeitige 3G-Netz. news.ch
Zahl des Tages
3'000'000 Artikel befinden sich bereits in der englischen Version der gemeinsam erarbeiteten Enzyklopädie Wikipedia. Der dreimillionste Artikel behandelt die norwegische Schauspielerin Beate Eriksen. de.news.yahoo.com
Zitat
«Ich persönlich gehe immer davon aus, dass meine Daten, die ich an Dritte weitergegeben habe, zu einem gewissen Grad nicht sicher sind.»
Wieland Alge, Chef des IT-Security-Spezialisten Phion, sieht Risiken, wenn Plattformbetreiber nicht für Datensicherheit haften. derstandard.at
Analyse
Andreas Göldi sieht durch die Digitalisierung der Medien eine Parallelwirtschaft entstehen, «die nicht durch Geld und knappe Güter beherrscht wird, sondern durch Information und knappe Aufmerksamkeit». netzwertig.com
Off Topic
Wenn Du Presse willst, dann versende bloss keine Pressemitteilung. Jeder wisse schliesslich, dass Pressemitteilungen nicht nur ihn persönlich betreffen. Er empfiehlt stattdessen, Beziehungen zu entwickeln und Informationen einfach so anzubieten. thefuturebuzz.com, englisch





